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Was ?? Bill und Tom ??

*Hey Tagebuch
Heute ist es also so weit und ich komme in eine neue Famile. Ich bin total aufgeregt. Ich bin schon um 5 Uhr aufgestanden und da um 7 Uhr reguläre Weckzeit ist, müsste Silke auch gleich kommen und uns Wecken. Lili und Lara schlafen noch. Oh Gott ich weiß gar nicht was ich machen soll .. Ich glaube ich sterbe gleich vor Aufregung.. *

Nervös wackelte sie mit ihrem Stift in der Hand. Es war schon alles erledigt. Sie hatte bereits in den frühen Morgenstunden alles gepackt und was sozusagen abreisefertig.

* Na gut ich höre jetzt lansam mal auf zu schreiben, denn ich würde eh nur die ganze Zeit das selbe schreiben. Also bis Heute Abend dann *

Sie klappte das Buch zu und schloss es ab.
Es war fast voll. Und sie überlegte kurz vor ihrer Abreise noch ein neues zu besorgen.
Die Zeit schien stehen zu blieben. Es wollte keine Minute umgehen. Zudem war Jenny ein sehr unruhiger und aufgedrehter Mensch. Sie hasste warten. Aber nun war es an der Zeit.
Eine gute halbe Stunde später kam Silke, die Aufsichtsperson ihrer Abteilung auch schon ins Zimmer. "Na endlich bist du da, sagte Jenny als die Tür aufgemacht wurde.
"Hey.. du bist ja schon wach. guten Morgen." , sagte sie. " Morgen, erwiederte Jenny.Ich geh schon ins Bad okay."
Ein wenig verdutzt schaute Silke ihr nach und wollte ihr eigentlich noch ein paar Fragen stellen, aber sie war schon aus der Tür verschwunden.
Jenny raste förmlich den Flur entlang bis sie am Gemeinschaftsbad ankam.
Da sie die erste war, und alle anderen ihre übliche Zeit zum aufstehen brauchten, ließ sie sich Zeit. Es war schließlich das letzte mal, das sie sich hier die Zähne putzen, duschen und Umziehen würde.
Wie so üblich nahm sie ihre Zahbürste und die Zahnpasta mit in die Dusche. "Das spar Zeit", sagte sie immer. Als sie in der Dusche stand, begutachtete sie ihren Körper.
Sie war ziemlich dünn geworden seid dem Tot ihrer Mutter.
Sie seifte sich ein, rasierte ihre Beine und wusch sich die Haare. Währen sie die Kur in ihren Haaren einwirkte, putzte sie sich die Zähne.
Nach ca. einer weiteren Halben Stunde war sie mit allem fertig und zog sich wieder an. Die selben Sachen wie am Vortag. "Wozu sollte ich mir extra neue Sachen anziehen? Ich komme doch nur in eine neue Fammilie", dachte sie sich.
Am Frühstücktisch saßen bereits einige Leute. Aber mit denen wollte sie nichts zu tuhn haben. Bereits am ersten Tag hatte sie sie gehasst. Die meisten wollten Mitleid haben. Aber das hasste Jenny. Mitleid was das letzte, was sie wollte oder brauchte. Die anderen konnten sich ebend nicht in die hineinversetzen. Das was sie gesehen hatte ist mit keiner anderen Sache auf der Welt vergleichbar.Heute aß sie eine Scheibe Toast und einen Apfel. Immerhin.
Und dann war er schließlich da. Gegen 12 Uhr traten ihre von nun an zukünftigen Eltern in den Raum. Ihr fiel die Kinnlade runter. Sie war wirklich wunderschön. Sie hatte lange blonde haare und ein sehr gepflegtes Äußeres. Der Mann war ein typischer Daddy. Wie man ihn z.B aus den U.S.A kannte. Er schien sehr freundlich , hatte einen kleinen Bauch und die Autoschlüssel in der Hand. Kaum angekommen entgegnete ihnen auch schon die Leiterin des Heimes. Sie deutete leicht in Jennys Richtung und sie bekam mächtiges Herzklopfen. Warum, wusste sie auch nicht.
Da immer noch nicht viel los war, da die meisten schon Mittag gegessen hatte, konnte sie ein wenig lauschen.

"Sie haben Jenny ja bereits gesehen. Sie sie allerdnigs nicht. Bitte erwarten sie nicht zu viel. Sie ist noch sehr verstört, da sie grade einmal vor knapp einem Monat ihre Eltern verloren hat. Aber darüber wissen sie ja sicher schon bescheid."
"Tzz verstört, dachte sie sich."
Wir werden ihnen in absehbarere Zeit immer wieder unangekündigt eine Person aus unserem Haus vorbeischicken, mit der Jenny sehr vertraut ist. Wie bei Bill und Tom auch.

"Bill und Tom ?, dachte sie sich. Die Zwillinge Bill und Tom ? ." Jenny blieb die Luft weg. Viele , fast alle sprachen über diese beiden Zwillinge. Und sie waren absolute Mädchenschwärme. Sie waren hier im Heim sehr beliebt , aber auch genau so viele hassten sie, weil die Mädchen regelrecht auf sie flogen .Jeder wollte mit ihnen befreundet sein. Sie waren genau wie Jenny. Lustig, manachmal ein bisschen ZU selbstbewusst, neugierig, hyperaktiv ...
Doch trotz alledem hatte sie sich nie getraut sie anzusprechen. Schließlich hatte sie etwas besseres zu tun als sich vor den ganzen Leuten zu blamieren....
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