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Toms Sicht: Ich rücke meine Cap zurecht und einen letzten Blick in den Spiegel, ja so kann ich mich sehen lassen. Noch einmal schenke ich meinem Spiegelbild mein unwiderstehliches Grinsen, bevor ich mich abwende und mein Zimmer verlasse. Mein Aussehen, lässt die Mädels Schlange stehen und an der Schule bin ich einer der Beliebtesten, doch glücklich bin ich nicht wirklich. Seit langer Zeit schleppe ich schon 2 Geheimnisse mit mir herum, die niemand jemals erfahren soll und auch nicht wird. Die einzige Ausnahme ist mein Zwillingsbruder Bill, aber auch ihm habe ich nur eines der beiden Geheimnisse anvertraut, auch wenn mich wohl keiner besser verstehen würde wie er. Weg mit den lästigen Gedanken und ab in die Schule, das ist der einzige Ort an dem ich meine äußerliche Fassade auch ausleben kann. Zu Hause fällt mir immer die Decke auf den Kopf, weil ich viel zu viel nachdenke und emotional werde. "Na Brüderchen, bereit für die Schlacht durch die Mädels auf dem Schulhof?" Bill steht in der Küche und grinst in sich hinein. Liebend gerne würde ich auch so locker mit meiner Neigung umgehen wie er, sein Outing ist bestimmt schon 4 Jahre her. Richtig, nicht nur Bill, auch ich stehe auf Männer. Nur leider ziehe ich die Mädels magisch an und die Jungs sind eben nur gute Kumpels. Ich seufze in mich hinein, wenn ich doch nur den Mut aufbringen könnte um mich wenigstens Bill anzuvertrauen, er muss doch wissen wie ich mich fühle. Außerdem weiß er auch, dass ich… "Hey, aufwachen," Bill schnippt gegen meine Cap und drückt mir meinen Rucksack in die Hand. Oh man, jetzt war ich schon wieder abgedriftet dabei will ich doch gar nicht mehr so viel nachdenken. Den ganzen Weg über zur Schule schaffe ich es, diese lästigen Gedanken zu unterdrücken, wofür Bill hauptsächlich zuständig ist. Er erzählt mir mal wieder, was er gestern noch so alles getrieben hat. Er war mit irgendeinen Typen, den er mega rattenscharf findet, wie er selbst sagt, aus aber es scheint nichts zwischen den beiden gelaufen zu sein. Wenigstens hat er ein Date mit einem Kerl, während ich mich mit irgendwelchen Mädels zeige, die mich nicht die Bohne interessieren. Ah nein, da sind schon wieder diese Gedanken, weg damit, weg. Auf dem Schulhof das gleiche Spiel wie immer, die Mädels funkeln mich mit ihren Augen an, lächeln um die Wette und die Ein oder Andere traut sich auch mal mich ganz dreist um ein Date zu fragen. Ein wenig Mitleid mit ihnen bringe ich schon auf, dass ist es auch was mich in der Schule aus meinem eigenen Mitleid heraus zieht. Wenn Bill dabei ist, zwinkert er mir immer aufmunternd zu, wenn ihm Eine für mich besonders gut gefällt. Vielleicht sollte ich es doch mal mit Einer versuchen, nur so, um endlich zu wissen wie es ist und um keine… Dieses ganze Gelaber von meinen Kumpels über Sex geht mir so tierisch auf den Zeiger und immer wieder muss ich mir neue Storys aus den Fingern saugen, wie ich mit Der oder Der zu Gange war. Wenn die wüssten, dass ich noch nie, also dass ich eben noch Jungfrau bin, ich wäre Gesprächsthema Nummer eins. Verdammt, ich bin siebzehn und jeder denkt, ich bin der absolute Oberhammer in der Kiste, dabei hab ich noch nicht mal eine Ahnung wie ich mir selbst ein Kondom überrolle. Ich muss einfach etwas gegen diese Tatsache tun, es wird höchste Zeit. Ich bin 2 Stunden früher von der Schule nach Hause gegangen, habe Bill einfach gesagt es ginge mir nicht besonders. Verzweifelt suche ich in Bills Schubladen nach der Kondompackung die ich vor kurzer Zeit noch auf seinem Nachttisch gesehen habe. Anscheinend hat er ein perfektes Versteck für die Dinger. Oder sind die etwa schon wieder leer? "Ach scheiße," ich pfeffere Bills Socken wieder zurück in den Schrank und trete die Tür zu, "Das gibt's doch echt nicht!" Missmutig trample ich die Treppen nach unten, schnappe mir mein Geld und laufe zu unserem kleinen Supermarkt um die Ecke. Muss ich eben doch welche kaufen, was soll's, dann mache ich damit auch gleich meine ersten Erfahrungen. Etwas verschüchtert gehe ich in den Markt, hoffentlich sieht mich keiner, das könnte echt ein peinliches Ende nehmen. Schnell lege ich mir noch eine geile Story zu Recht bevor ich das Regal mit den Kondomen ansteure, bis jetzt hat mich noch niemand gesehen. Welche Sorte war das noch mal, die Bill immer benutzt? Ich wusste echt nicht, dass es so eine riesen Auswahl an diesen Teilen gibt. Extra feucht, mit Geschmack, verschiedene Farben, mit Noppen, mit Rillen latexfrei, gefühlsecht, hauchdünn, verschiedene Größen usw. Woher soll ich wissen welche ich davon brauche? Ah, diese Packung kommt mir bekannt vor, ich glaube die habe ich bei Bill schon mal gesehen. Die schnappen und nix wie weg hier. Einfacher gesagt als getan wie ich an der Kasse feststellen muss. Man, was klotzt diese Kassiererin den auch so blöde, ist doch klar, dass man sein Liebesleben nicht gerne zur Schau trägt. "Susanne was kosten die Durex extra feucht und gefühlsecht, die große Packung," schreit die Schrulle dann auch noch durch den gesamten Markt. Ich spüre wie mir ganz heiß wird und mein Kopf die Farbe einer Tomate annimmt, das muss doch echt nicht sein. Zum Glück steht nur eine alte Omi hinter mir, die teuflisch grinst, als ich sie kurz ansehe. Ich will hier weg! Nach dem Kampf im Markt bin ich wirklich froh, endlich wieder zu Hause zu sein. Schnell werfe ich einen Blick zur Uhr, noch eine Stunde bis Bill nach Hause kommt, dass dürfte zum Üben locker reichen. Keine Ahnung warum ich unbedingt heute auf diesen Trichter komme, aber in zwei Monaten bin ich achtzehn und es wird höchste Zeit, dass ich endlich mal Erfahrung bekomme. Am liebsten würde ich jetzt noch mit jemandem eine Wette abschließen, dass ich mein erstes Mal noch in den zwei Monaten hinter mich bringe und zwar mit einem Mann. Nervös fummle ich die Schachtel auf und schütte den Inhalt auf den Küchentisch. Aha sogar mit Anleitung wie das Ganze funktionieren soll, hätte ich ja nicht gedacht. Das Papier knistert, als ich es auseinander falte und mir die Zeichnungen anschaue. So schwer wie ich gedacht hatte scheint es gar nicht zu sein, jetzt brauch ich nur noch ein Übungsobjekt. Erneut erhebe ich mich von dem Stuhl und durchforste die Küche nach einem passenden Objekt. Schnell muss ich feststellen, dass keine Bananen mehr im Haus sind, aber noch mal gehe ich ganz bestimmt nicht zu dem Markt. Wie würde das den bitte aussehen? Dann wüsste gleich jeder was ich vorhabe. Zum Glück ist dann doch noch ein Maiskolben im Haus, der sich perfekt als Ersatz eignet, besser wie nichts eben. Mit der Anleitung neben mir und dem Maiskolben vor mir nehme ich mir eines der kleinen Päckchen und drehe es erst einmal in meinen Hände in und her. Was habe ich hier eigentlich vor, ich bin doch total bekloppt. Na ja, verzweifelt sollte man es wohl eher nennen, wenn ich mich wirklich schon auf so ein Niveau herab lasse. Lachend über mich selbst muss ich mich schütteln um wirklich zu realisieren was ich gerade tue. Dann kehrt wieder der Ernst in mich und ich versuche das Päckchen zu öffnen, aber gleich der erste Schritt will mir nicht so richtig gelingen. Wenn ich beim Sex dafür auch so lange brauche, ist die Stimmung futsch bevor es überhaupt angefangen hat. Fluchend schleudere ich das Päckchen wieder auf den Tisch und nehme ein anderes, welches, zu meiner Überraschung, wirklich schneller auf geht. So Tom, jetzt konzentrier dich und überleg ganz genau, ohne einen Blick auf diese Anleitung, die hast du auch nicht, wenn du mittendrin bist. Man, ist das Ding klitschig, liegt wohl an dem extra feucht. Super, jetzt hab ich auch noch die Wulst in die falsche Richtung gedreht, das ist vielleicht eine Kacke. Also in die andere Richtung und dann dieses Zipfelchen zusammendrücken. Oder war das doch nur festhalten? Wenn das so weiter geht, sitze ich morgen noch hier und hab dieses Ding immer noch nicht drüber gezogen. Ich versuch einfach mal mein Glück mit dem Zusammendrücken, das wird schon klappen, hoffe ich doch. Drüber und runter, irgendwie ist zu viel Luft drin, oder meine ich das nur. Ich drücke auf die Stellen bei denen ich meine, dass sie zu viel Luft enthalten, aber sie verschieben sich nur. Noch ein Versuch kann ja nicht schaden, also auf ein Neues. So kann ich wenigstens gleich, das Abziehen auch noch üben. Wieder unter dem Zipfel zusammendrücken und abrollen. Nein, ohne den Finger drin einzuwickeln, ich stelle mich echt an wie der erste oder auch letzte Mensch. "Na na, so wird das nie was!" Ich stoppe sofort in meinem Handeln. Das war doch nicht wirklich gerade Bills Stimme, oder? Mein Herz pocht schon längst nicht mehr an seinem Platz sondern eher in meinem Gesicht. Das darf doch wirklich nicht wahr sein, es kann doch noch nicht so spät sein, ich hab doch nicht so lange zum Üben gebraucht. "Wie…wie…" Herr Gott, das ist so peinlich, jetzt beginne ich auch noch zu stottern. Ich traue mich nicht mich umzudrehen, aber Bill setzt sich einfach auf den Stuhl mir gegenüber und zwinkert mir zu. "Wie lange stehst du schon hinter mir?" "Lange genug!" Boden bitte tue dich auf und verschluck mich. Auch wenn Bill mein Ein und Alles ist, das hier hätte er nicht unbedingt mitbekommen müssen. "Ach Tommy, das braucht dir nicht peinlich sein. Wie wär's mit einer Übung am lebenden Objekt?" Schon wieder dieses Zwinkern, so kenn ich Bill gar nicht. Erst jetzt werden mir Bills Worte richtig bewusst. Das war eben eine glatte Einladung zum Üben an Bill. Mir wird ganz heiß, als er auf meine Seite kommt und sich auf meinen Schoss setzt. "Meinst du ich weiß nicht, dass du auf Jungs stehst so wie ich," er tippt mir gegen die Brust, "Warum sonst solltest du noch Jungfrau sein, bei den Angeboten!" Verführerisch leckt er sich über die Lippen und zieht so automatisch meinen Blick auf sich. Seine Hand langt auf den Tisch und schnappt sich eines der Kondompäckchen. "Und jetzt wird geübt," flüstert er mir ganz nah ans Ohr und leckt sanft über mein Ohrläppchen. Bills Sicht: Ich spüre wie unsicher Tom ist, daher greife ich einfach nach seiner Hand und führe ihn in den Flur. Kurz vor der Treppe bleibt er stehen und als ich ihn anblicke, beißt er zögerlich auf seiner Unterlippe herum. "Komm schon!", fordere ich ihn nun ein weiteres Mal auf und tatsächlich setzen wir uns wieder in Bewegung. Etwa in der Mitte der Treppe zerrt Tom plötzlich an meiner Hand und als ich mich umdrehe, sehe ich, dass er ins Straucheln geraten ist. "Nicht so nervös!", meine ich nur grinsend und wenig später stehen wir vor meinem Schlafzimmer. Das Gesicht meines Bruders glüht förmlich und ich weiß, dass ihm das Ganze nicht wirklich geheuer ist. Im Gegensatz zu mir ist er in Sachen Liebe und Sex nicht besonders selbstsicher und dass er auch auf Männer steht, macht das Ganze für ihn nicht leichter. Nicht mal mir hat er sich anvertraut und das will schon was heißen. Da ich jedoch selbst die gleiche Phase wie er durchgemacht habe, fiel es mir leicht zu erkennen, was mit meinem Bruder los ist. Darauf ansprechen wollte ich ihn eigentlich nicht, aber als ich ihn in der Küche an dem Maiskolben werkeln sah, wurde mir eins bewusst: Der Kleine braucht etwas Hilfe und wer könnte ihm besser unter die Arme greifen als ich. Vor meinem großen Doppelbett bleibe ich stehen und drehe mich zu Tom, der noch immer an der Tür steht und mich misstrauisch beobachtet. Sein Gesichtsausdruck ist angespannt und ich weiß, dass er mit sich selbst hadert. Ich stemme meine Hände in die Hüften und sehe ihn abwarten an. "Also…ehm, Bill, ich weiß nicht ob das wirklich eine gute Idee ist!" Er ist einfach unheimlich süß, wenn er so vor sich hin stottert. Ich grinse ihn an und sage selbstsicher: "Du hast Recht; die Idee ist nicht gut, sie ist brillant! Und jetzt komm her!" Mit meinem Zeigefinger locke ich ihn zu mir und streiche ihm sanft über die Wange als er endlich vor mir steht. Seine Hände hat er in seinen Hosentaschen vergraben und mit einem Fuß tippt er nervös auf den Boden. "Bill, du hast mich überzeugt. Aber du musst mir versprechen mich nicht auszulachen, wenn was schief geht, ja?" Innerlich muss ich lachen, als ich meinen sonst so coolen Checkerbruder mit gesenktem Blick vor mir stehen sehe. Ich schiebe meinen Finger unter sein Kinn und drücke seinen Kopf leicht in die Höhe. "Brüderchen, ich bin mir sicher, dass du ein Naturtalent bist, das liegt in der Familie!" Und da ist es wieder das süße Grinsen und du nickst mir leicht zu. "Na dann mal los!", sagst du und greifst nach der Kondompackung, welche ich auf den Nachttisch gelegt habe. Langsam drehst du das Päckchen zwischen deinen Fingern hin und her. Ich muss mich wirklich zusammenreißen jetzt nicht zu lachen. "Du Tom, ich unterbreche dich ja nur ungern, aber ich denke, das kannst du momentan noch beiseite legen!" Auf deinen verwirrten Blick hin, deute ich grinsend auf meine Körpermitte und nach wenigen Sekunden scheint der Groschen dann auch bei meinem Bruder gefallen zu sein. "Ehm…nun, ja!", stotternd legt er das Kondom wieder weg und steht unschlüssig herum. So schüchtern und unsicher kenn ich ihn ja gar nicht. Ich muss schmunzeln und trete dann etwas näher an meinen Bruder heran. Ich greife nach seinen Händen und lege sie bestimmt an meine Hüften. Dabei sehen wir uns tief in die Augen und ich spüre die intensive Bindung zwischen uns stärker den je. Mir macht der Gedanke mit meinen Bruder intim zu werden keineswegs Angst und auch ein schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht. Es ist doch nicht verwerflich, wenn man mit der Person, der man blind vertraut erste Erfahrungen sammelt. Noch immer etwas schüchtern lächelst du mich an und ich lasse mich nach hinten aufs Bett fallen, wobei ich dich auf mich ziehe. Unschlüssig blickst du mich an und um dir etwas mehr Sicherheit zu geben, fordere ich einfach: "Küss mich, Tom!" Kurz leckst du dir über deine vollen Lippen und beugst dich dann etwas näher zu mir. Kurz bevor unsere Lippen sich berühren schließt du deine Augen und ich tue es dir gleich um mich so nur auf das angenehme Gefühl, welches sich in mir breit macht, konzentrieren zu können. Sehr scheu bewegst du deine Lippen auf den meinen und auch ich versuche dich mit kleinen Küsschen zu verwöhnen. Als ich spüre, dass deine Taten sicherer werden, stupse ich mit meiner Zunge gegen deine Lippen und sogleich öffnest du leicht deinen Mund. Vorsichtig und langsam lasse ich meine Zunge in deinen Mund gleiten und bemerke dabei, dass deine Unterlippe leicht zittert. Deine unschuldige, schüchterne Art gibt mir einen besonderen Kick und ich muss gestehen, dass dieser Kuss auf seine eigene Art und Weise etwas Besonderes ist. Noch nie bin ich so vorsichtig mit einem Typen umgegangen und wenn ich ehrlich bin ist dieser Kuss einer der besten, den ich je bekommen habe.
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